Webdesign-Leistungen: Konzept, Gestaltung, CMS und mehr

Realisierung und Beratung

Legen Sie die Füße - den Rest übernimmt bw webdesign hannoverLegen Sie die Füße hoch - den Rest übernehme ich.

Mein Spezialgebiet ist neben der unkomplizierten, rasanten Abwicklung und der einwandfreien Umsetzung die intensive Beratung, so dass der Kunde nach und nach die Werkzeuge für seinen Erfolg selbst in die Hand nehmen kann – natürlich nur, wenn er möchte. Ansonsten kann er ebenso die Hände in den Schoß legen und mir den Rest überlassen.

Mein Schwerpunkt liegt in der Realisierung von validen, suchmaschinenfreundlichen Responsive-Websites auf Basis von OpenSource-Content Management-Systemen.

Zu meinem erweiterten Leistungsspektrum gehören:

  • Textkonzepte
  • Redaktionelle Betreuung Ihrer Website
  • Technische Wartung Ihrer Website durch kontinuierliche Backups und Updates
  • Erstellung nutzerfreundlicher, intuitiver Navigationsstrukturen
  • Installation, Analyse und Bewertung von Besucherstatistiken
  • Onsite-Optimierung Ihrer Website (SEO / Google Optimierung)
  • Barrierefreie Websites
  • Technisch-Administrative Beratung (z.B. Domainanmeldung, Ummeldung usw)
  • Bearbeitung und Einbindung von Audiodateien

Aus diesem Spektrum lässt sich für jeden Bedarf das passende Angebot entwickeln. Alle aktuellen von mir erstellten Web-Projekte werden auf Crossbrowser-Fähigkeit getestet und sind zum Zeitpunkt der Übergabe W3C-valide. Das ist für mich Ehrensache.

Kostenloser Telefonsupport

Kostenloser Telefon-Support

Ich lasse meine Kunden auch nach Projektabschluss nicht im Stich und niemand muss sich fürchten, dass bei jedem Anruf gleich die Euro-Uhr tickt. Wenn's mal hakt mit der Website: Einfach anrufen unter 0511-9691477-1 

Kleine Probleme löse ich ad hoc selbst ohne Rechnung und für Fragen und auch nachträgliche Erläuterungen bin ich gern zu haben.

Responsive Webdesign

Responsive WebdesignLange Zeit orientierte sich die Ästhetik des Webdesigns überwiegend an den Printmedien. Alle Elemente hatten eine feste Größe, eine feste Position und lediglich die Bereiche drumherum waren flexibel. Sogar vertikales Scrollen war bei manchen meiner Kunden damals nicht gern gesehen, so dass Texte gekürzt oder auf mehrere Seiten verteilt werden mussten, obwohl einiges dagegen spricht. Die Standardbreite einer Website betrug zunächst 800px, später 1024px. Wer dann noch einen alten Monitor hatte, bekam nur die halbe Website zu sehen. Pech gehabt. Neuen Monitor kaufen.

Bis das kleine Smartphone kam und mobiles Surfen unterwegs ermöglichte. Das veränderte die Welt der Webdesigner. Auf einmal war es Pflicht, dass Websites auch auf Minimal-Displays noch taugten. Wer nicht mitzog, wurde sogar von den Suchmaschinen abgewertet. Ich gestehe: Nicht nur meine Kunden hatten zunächst Probleme mit diesem Trend – auch ich selbst, denn der Mehraufwand ist nicht gering und das Layout einer Website schwerer kontrollierbar. Dennoch führte kein Weg dran vorbei. Am Anfang mochten sich Smartphonebenutzer noch gezwungenermaßen mit dem umständlichen Finger-Zoom begnügt haben. Heutzutage wird jeder Ihre Website schließen, wenn sie nicht mobilfähig ist. Ich übrigens auch.

Was tun, wenn Ihre Website noch nicht responsive ist?

Muss die dann weg, obwohl sie noch gar nicht so alt ist? Ganz so schlimm ist es nicht. Es ist zwar empfehlenswert, eine Website von vorherein in alle Richtungen flexibel zu gestalten, aber Sie müssen Ihre Seite nicht gleich komplett ersetzen. Wer am klassischen, printorientierten Webdesign festhalten möchte, sollte aber zumindest eine "kleine", mobilfreundliche Version seiner Website anbieten. Das lässt sich über sogenannte CSS-Media-Queries auch nachträglich einbauen.

Barrierefreies Webdesign

Ein Website zu 100% und dauerhaft barrierefrei für alle zu betreiben, ist ein enormer Aufwand und zudem kaum kontrollierbar, wenn man die möglichen Barrieren nicht selbst zu überwinden hat. Sehbehinderte brauchen sehr große Schriften und starke Kontraste, für blinde Anwender muss jedes Akronym und jede Abkürzung entsprechend übersetzt werden, da so genannte Screenreader ("Vorlese-Software") sie sonst als Wort interpretieren. Zudem mögen Menschen mit Sehbhinderungen keine externen Links, die in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet werden – was aber von vielen Kunden so gewünscht wird. Menschen mit Lernbehinderungen benötigen eine einfach strukturierte Sprache mit wenigen Worten und ohne Nebensätze, um den Texten inhaltlich folgen zu können. Physisch beeinträchtigte Nutzer müssen ohne Maus über ein Tabpanel oder Tastatureingaben navigieren können.

Zu meiner Kundschaft gehören auch Inklusionseinrichtungen, die eine barrierefreie Website in Auftrag gegeben haben. Nachvollziehbarerweise wussten sie selbst nicht, was Barrierfreiheit im vollen Umfang eigentlich bedeutet. Daher läuft die Barrierefreiheit in der Regel auf einen Kompromiss hinaus, da die Ansprüche nicht immer mit den ästhetischen, inhaltlichen und letztendlich auch finanziellen Vorstellungen der Auftraggeber vereinbar sind. Im Projekt Besonders Lebenswert Hannover habe ich beispielsweise eine zweite kontraststarke Version in großer Schrift für Sehbehinderte zur Verfügung gestellt. Bei Mittendrin Hannover e.V. gibt es eine Version in einfacher Sprache. Beide Websites sind streng genommen aber nicht zu 100% barrierefrei. Die Auftraggeber haben sich entschlossen, den Grad der Barrierefreiheit am Feedback ihrer Zielgruppe festzumachen: Menschen mit Behinderungen. Und das war positiv. 

Wenn ich also barrierefreies Webdesign in meinem Leistungsspektrum anbiete, dann bedeutet das nicht, dass ich eine zertifizierte DIN-Norm erfülle. Und auch nicht, dass jede Seite von mir automatisch barrierefrei codiert wird. Der Höhe der Barrierefreiheit hängt am Ende vom Auftraggeber hat.

Barrierefreies CMS

Ich kann nicht aus eigener Erfahrung sprechen. Aber laut Benutzermeinungen hat sowohl die Erstellung von barrierefreien Website als auch deren Pflege mit dem von mir favorisierten Content Management System CMS Made Simple ziemlich weit die Nase vorn gegenüber vielen anderen Systemen.

BW Webdesign – nur in Hannover?

Aber, aber – selbstverständlich nicht. Ich habe bereits viele Projekte für Kunden aus ganz Niedersachen, Hamburg, Bremen, dem Frankenland, Hessen bis nach Salzburg realisiert. Aber die meisten kommen natürlich aus meiner Heimatstadt Hannover und Umgebung. Klar: Persönlicher Kontakt ist direkt vor Ort einfacher. Eben mal kurz vorbeikommen. Zwingend notwendig ist allerdings nicht, denn viele Sachverhalte lassen telefonisch oder per Mail besprechen.

Dass sich mein Angebot inhaltlich auf den Standort Hannover konzentriert, hat natürlich auch Suchmaschinenrelevanz. Besser Top 10 unter ein paar Tausend Mitbewerbern bei Google, Bing und Co, als Patz 1000 unter Millionen. Sie können mich also auch dann bedenkenlos kontaktieren und mit der Realisierung Ihres Webdesigns beauftragen, wenn Sie nicht in Hannover wohnen.

Kein Wort verstanden?

W3C-valide? Open-Source-Systeme? Barierrefreies Webdesign? Falls Sie (zu recht) nur Bahnhof verstehen, schauen Sie einfach mal in mein Glossar. Dort werden die wichtigsten Internet-Begriffe so einfach wie möglich erläuter.

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