Preise für Webdesign in Hannover

Sein letztes Hemd...

...muss niemand für maßgeschneidertes Webdesign hergeben. Mit individuellen, auf die jeweiligen Bedürfnisse und Möglich-
keiten des Kunden ausgerichteten Preiskonzepten und Gestaltungstech-
nologien lässt sich immer eine optimale Lösung finden.

Webdesign-Preiskonzepte

Die alte Frage: was kostet's?

Niemand spricht gern über Preise. Ich mache mal eine Ausnahme und verrate soviel: Die Preisdifferenz für eine Website aus meiner Hand liegt innerhalb meiner bisherigen Praxis als Webdesigner zwischen € 350,– bis € 6000,–. Wobei beides Extremwerte sind, die verdeutlichen sollen, dass es einen Einheitspreis nicht gibt. Aber dazwischen ist einiges möglich. In der Regel sind die meisten Kunden klein- bis mittelständischer Unternehmen mit einem Budget zwischen € 800,- bis 2000,- mehr als gut bedient.

Wie entsteht so eine enorme Differenz?

Beim Kauf einer Dienstleistung verhält es sich ähnlich wie beim Kauf eines Autos. Die Frage ist eben, was für ein Auto Sie haben wollen. Mit vielen Extras? Oder reicht es aus, dass es erst mal eine Zeit lang zuverlässig von A nach B fährt? Je anspruchsvoller und individueller Ihre Wünsche sind, umso teurer wird Ihr Auto. Das heisst aber nicht, dass ein günstiges Auto Sie nicht auch zum Ziel führen kann.

Jedes Projekt ist anders, jeder Kunde hat seine eigenen Vorstellungen – das ist sein gutes Recht. Deswegen ist Flexibiltät nicht nur die eigentliche Dienstleistung, sondern auch die Preisgestaltung betreffend besonders wichtig für einen beglückenden Projektablauf.


Die Formel ist recht simpel: Sparen lebt vom Mitmachen. Wie bei IKEA. Es wirkt sich günstig auf den Preis aus, wenn

  • ein Entwurf vorliegt
  • auf vorhandene, im Vorfeld gesammelte Unterlagen zurück gegriffen werden kann
  • der Kunde seine Texte selbst einpflegt (CMS)
  • vom Basislayout nicht abgewichen wird
  • im Vorfeld getroffene Entscheidungen konsequent umgesetzt werden
  • redaktionelle Sitzungen und Nachbearbeitungen aufs Nötigste beschränkt werden
  • "tote Phasen" vermieden werden

Sie können sich natürlich auch bequem zurücklehnen und alles mir überlassen. Bis heute sind noch alle meine Kunden auf ihre Kosten gekommen.

Kann ich mir ein CMS leisten, um die Inhalte meiner Website selbst verwalten zu können?

Aber sicher! Ein dynamisches Content Management System (CMS) muss nicht teurer sein als eine statische Website. Wenn Sie die Einpflege Ihrer Texte von vornherein selbst übernehmen, kommen Sie sogar günstiger weg, da dieser Arbeitsgang und nachträgliche Korrekturen für den Webdesigner entfallen.

Gilt das für jedes CMS?

Nicht ganz. Ich setze ausschließlich Open Source Software ein. Der Vorteil von Open Source Software ist, dass sie zu sehr fairen Lizenzbedingungen erhältlich und sofort einsetzbar ist. Dadurch fällt der zeit- und kostenintensive Programmieraufwand praktisch weg. Das CMS muss nur noch nach Ihren Wünschen konfiguriert und dem Design entsprechend angepepasst werden. Aber auch da gibt es Unterschiede.

Welches Open Source CMS ist das richtige für mich?

Gute Frage! Open Source-Systeme gibt es jede Menge. Und jedes behauptet von sich selbst, das beste, schnellste und flexibelste von allen zu sein. Marktführer und am bekannstesten sind wohl Joomla!, Drupal und Typo3. Deswegen wird oft voreilig nach einem dieser Systeme gefragt. Aber der Installations- und Konfigurationsaufwand einzelner Systeme ist oft sehr unterschiedlich und demnach entstehen auch unterschiedliche Kosten. Und nicht selten bekommt der Kunde viel mehr, als er jemals brauchen wird, aber trozdem bezahlen muss.

... und was kostet's denn nun?

Wer genau kalkulieren muss und unbedingt ein Festpreis-Angebot braucht, muss dennoch nicht auf ein flexibles CMS verzichten: Ich bin spezialisiert auf das System CMS Made Simple (kurz CMSMS) ist gerade drauf und dran, den Platzhirschen den Rang abzulaufen und wurde bei den Packtub-Awards 2010 als "Bestes PHP-Open Source-CMS" ausgezeichnet. Dank seines genial einfachen Template- und Modulaufbaus lässt sich der Aufwand sehr genau einschätzen, was wiederum die Kosten übersichtlich macht und Festpreise ermöglicht. Der Kunde muss dennoch nicht auf alle erdenklichen Funktionen wie Bild- und Dateiverwaltung, Galerien, News-Blogs, Suche, Quotes, Bannerverwaltung usw verzichten. Zudem lässt sich der Funktionsumfang durch die nachträgliche Installation zahlreich vorhandener Module jederzeit erweitern.